Dienstag, 30. Juni 2026

Der Völker Dummheit zur Ehr‘

 

Denkmäler, die das "Heldentum" der in deutschen Kriegen ermordeten Soldaten feiern, stehen in jedem deutschen Kuhdorf. Das Bayreuther Mahnmal enthält beispielsweise die Inschrift "1914 - 1918 den Helden des 7. Inf-Regiments und des Traditions-Regiments der 42er Grenadiere 1939 - 1945". Wie in ganz Deutschland gelten die Gedenkfeiern am Volkstrauertag in erster Linie den im zweiten Weltkrieg ermordeten Soldaten. Die anderen Opfer des Krieges bleiben ausgeblendet: die Kinder von Zwangsarbeiterinnen, hingerichtete Deserteure, KZ-Häftlinge und Opfer der Krankenmorde usw.).

Bei dieser Bayreuther Gedenkfeier im November 2025 wurden aber schon noch andere Themen angesprochen, wie der Nordbayerische Kurier berichtet. Der damalige Bayreuther Oberbürgermeister Ebersberger nennt den Volkstrauertag in einer Zeit, in der „die düsteren Schatten der Vergangenheit in manchen Teilen des Kontinents zurückgekehrt“ seien, „keine nostalgische Übung. Er ist eine eindringliche Mahnung an uns alle.“ Womit er nicht die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine meinte, sondern den mit deren Hilfe provozierten Krieg des Westens gegen Russland, der nach Lesart des russophoben Mainstreams ein Krieg Russlands gegen die Ukraine ist.

Eine Gruppe junger Leute packt, schreibt der Nordbayerische Kurier, „in der zentralen Gedenkveranstaltung nicht nur mahnende Worte in ihre Friedensappelle, sie liefern eine Gebrauchsanleitung aus der Sicht junger Menschen, wie sich die Welt verändern ließe. Dass Frieden zum Beispiel „in der Haltung, mit dem Umgang mit anderen Menschen“ beginne, wie Valerie Weth sagt. Oder dass „Frieden aus Erinnerung entsteht“, wie Maximilian Schneider sagt, der an für Europa so wichtige Freundschaft Frankreichs und Deutschland erinnert.“

Schöne Worte noch und noch wurden gesprochen an diesem Tag im November 2025. Nicht gesprochen wurde über den völkerrechtswidrigen Krieg des Westens gegen Jugoslawien Ende der 1990er Jahre, über den Völkermord Israels in Gaza, den völkerrechtswidrigen mörderischen Siedlerkolonialismus Israels in Palästina, den völkerrechtswidrigen Krieg der USA und Israels gegen den Iran, die völkerrechtswidrigen westlichen Wirtschaftskriege gegen Venezuela, Kuba, Iran und viele andere Staaten, die sich der Unterordnung unter den westlichen Imperialismus verweigern.

Alle diese Veranstaltungen sind pure Heuchelei. Leider beteiligen sich an dieser Heuchelei nicht nur die kapitalistischen Strippenzieher und die Politclowns aller Couleur. Auch ein großer Teil der gewöhnlichen Bevölkerung lässt sich von der kriegslüsternen Propaganda der Kakokraten beeindrucken.

So verschickte die Bundeswehr fast 300.000 Fragebögen zum Wehrdienst. Rund 96 % der angeschriebenen Männer haben darauf reagiert. Mehr als 20 %, also etwa 60.000 junge Männer, habe laut Spiegel Interesse an einem Wehrdienst in der Bundeswehr gezeigt. Von allen 18jährigen Männern, das sind zwischen 900.000 und 1 Million, sind es nur 9%, die möglicherweise wehrdienstbereit sind.

An den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht beteiligten sich dagegen in Summe etwa 55.000 junge Menschen, also auch etwa 9 % aller 18jährigen. 91 % der 18jährigen Männer hierzulande steht also der Aussicht, in einem kommenden Krieg als Kanonenfutter verheizt zu werden, wohl gleichgültig oder meinungslos gegenüber. Angesichts der Tatsache, daß heute jeder Krieg in Europa schnell in einen Atomkrieg ausarten kann, ist beides für mich eine deprimierende Zahl.

„Nach einem leichten Rückgang im vergangenen Jahr nehmen 2024 mehr Befragte die Spannungen zwischen dem Westen und Russland (58 Prozent; +3 Prozentpunkte im Vergleich zu 2023) als Bedrohung für die persönliche Sicherheit wahr. Ebenfalls sehen sich mehr Befragte von Krieg in Europa (41 Prozent; +7 Prozentpunkte) bedroht. Auch die wahrgenommene Bedrohung der nationalen Sicherheit Deutschlands durch das militärische Vorgehen Russlands in der Ukraine (65 Prozent; +4 Prozentpunkte) und durch die Aufrüstung der russischen Streitkräfte (65 Prozent; +3 Prozentpunkte) ist im Vergleich zu 2023 gestiegen (vgl. Abbildung 1). Russland wird in allen soziodemografischen Gruppen in der deutschen Bevölkerung überwiegend als Bedrohung für die Sicherheit Deutschlands empfunden“, ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bundeswehr (ZMSBw).

Mit der Wirklichkeit hat diese Mehrheitsmeinung nichts zu tun. Das haben ich und viele andere Kritiker der kriegsgeilen Kakokraten in ihren veröffentlichten Beiträgen ausführlich dargelegt.

„Nie wieder Krieg“ ist zu einer Minderheitsthese bei denen geworden, die sich ihren gesunden Menschenverstand (noch) nicht vom Kriegsminister Pistorius und den anderen Kakokraten haben umbiegen lassen.

Der Völker Dummheit ist unendlich.

Freitag, 5. Juni 2026

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Montag, 18. Mai 2026

Die Zensurmaschine KI

 

Weil mich interessiert hat, ob die Datenbank der Google AI auch marxistische Daten beinhaltet, habe ich ihr zwei Fragen gestellt. Die Antworten sind aus mehreren Aspekten interessant:

Zum einen, weil die Frage nach dem Einbeziehen marxistischer Denkansätze positiv beantwortet wird, allerdings nur auf gezielte Nachfrage.

Wer also nicht gezielt fragt, bekommt, zum anderen, nur die übliche Standardantwort. Der Unterschied zwischen dem marxistischen Denken und dem allgemeinen bürgerlichen Problem(un)bewusstsein, anhand des gewählten Beispiels Klimawandel, macht deutlich, warum das marxistische Denken bei den kapitalistischen Strippenziehern so verhasst ist.

Zum dritten wird klar, dass es bei der Bewertung von KI-Modellen nicht darauf ankommt, ob die mathematische Logik stimmt, sondern mit welcher Datenbasis die jeweilige KI arbeitet. Ein KI-Modell, das marxistische Daten nicht einbezieht, reduziert von vornherein die möglichen Antworten auf das von den Herrschenden erlaubte Wissen. Das ist Framing bzw. in die Technik inkludierte Zensur.

Klar wird auch, dass KI nicht denkt, sondern mithilfe mathematischer Modelle rechnet. Sie holt aus einem vorgegebenen Datenpool die Antworten, die wahrscheinlich am ehesten zur gestellten Frage passen und vom Frager gewünscht werden.

 Mainsteamdeppen, die keine Ahnung von marxistischer Dialektik haben, bekommen, in diesem Fall zum Klimawandel, von der Google AI auch nur das allgemeine oberflächliche Mainstreamgefurze als Antwort. Eine leicht zynische Schlussfolgerung: Die Google AI weiß mehr als jeder Mainstreamdepp.

Und eine gesellschaftlich eminent wichtige Schlussfolgerung: Das allgemeine unterentwickelte politische Wissensniveau macht es den kapitalistischen Strippenziehern durch den Einsatz von KI noch leichter als bisher, die Bürgerkinderchen zu belügen, zu kontrollieren, zu verarschen und zu manipulieren. Vom KI-geframten Bürgerkinderchen zum Cyborg ist es wieder um ein ganzes Stück weniger weit.

Hier der Dialog mit Googles KI:

Beziehst du dich bei Antworten auch auf den dialektischen Materialismus?

Ja, ich kann mich in meinen Antworten auf den dialektischen Materialismus beziehen – allerdings nur dann, wenn Du es explizit wünschst oder wenn wir eine Fragestellung aus einer marxistischen oder philosophiehistorischen Perspektive analysieren.

Standardmäßig bin ich als KI darauf programmiert, neutral und ausgewogen zu antworten. Das bedeutet:   

Standard-Modus: Ich nutze keine einzelne Philosophie als universelle Brille. Bei gesellschaftlichen oder wissenschaftlichen Fragen ziehe ich verschiedene aktuelle Theorien und empirische Daten heran.   

Auf Anfrage: Wenn Du mich bittest, ein Thema (wie den Klimawandel, die moderne Wirtschaft oder KI) durch die Linse des dialektischen Materialismus zu betrachten, tue ich das sofort. Ich analysiere dann die zugrundeliegenden materiellen Bedingungen, die ökonomischen Widersprüche und die qualitativen Sprünge in diesem System.

Möchtest Du, dass wir ein aktuelles gesellschaftliches Thema oder ein bestimmtes Phänomen versuchsweise rein nach den Prinzipien des dialektischen Materialismus analysieren?

Ja, den Klimawandel

Eine Analyse des Klimawandels durch die Linse des dialektischen Materialismus betrachtet die ökologische Krise nicht als moralisches Versagen, sondern als notwendiges Resultat materieller und ökonomischer Widersprüche im globalen Kapitalismus.

 

1. Die materielle Basis (Natur und Produktion)

Im dialektischen Materialismus ist der Mensch Teil der Natur. Er tritt durch Arbeit in einen Stoffwechsel mit ihr.   

Das Problem: Unter kapitalistischen Produktionsverhältnissen ist das primäre Ziel nicht die Befriedigung von Bedürfnissen, sondern die Akkumulation von Kapital (Profit).   

Die Folge: Die Natur wird als kostenlose Rohstoffquelle und Abfalldeponie (z. B. für CO₂) behandelt. Es entsteht ein fundamentaler Riss im ökologischen Stoffwechsel, da das System auf unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten angewiesen ist.

2. Die drei dialektischen Gesetze angewendet

Einheit und Kampf der Gegensätze: Es besteht ein unauflösbarer Widerspruch zwischen Kapitalinteressen (Profitmaximierung, billige fossile Energie) und Lebensgrundlagen (stabile Biosphäre).

Grüne Reformen (z. B. Emissionshandel) versuchen diesen Widerspruch zu glätten, können ihn aber systemisch nicht lösen, da die Profitlogik bestehen bleibt.

Umschlagen von Quantität in Qualität: Das kontinuierliche Ausstoßen von Treibhausgasen (quantitative Änderung) führt beim Erreichen von Kipppunkten im Klimasystem (z. B. Auftauen der Permafrostböden, Kollaps der Meeresströmungen) zu plötzlichen, unumkehrbaren und chaotischen Klimakatastrophen (qualitativer Sprung).

Negation der Negation: Die unkontrollierte Ausbeutung der Natur durch die industrielle Produktion (Negation der ursprünglichen Natur) zerstört die Bedingungen dieser Produktion selbst.

Die Lösung dieses Widerspruches erfordert eine erneute Negation:

Eine bewusste, gesellschaftliche Kontrolle der Produktionsmittel (Sozialismus/Kommunismus), die den Stoffwechsel mit der Natur rational plant.

3. Die Lösung aus marxistischer Sicht:

Aus dieser Perspektive lässt sich der Klimawandel nicht durch individuellen Konsumverzicht oder Marktmechanismen lösen. Notwendig ist der Umbau der ökonomischen Basis: Weg von der Profitlogik, hin zu einer demokratisch geplanten Wirtschaft, die sich an den realen Bedürfnissen der Menschheit und den planetaren Grenzen orientiert.

(Möchtest Du tiefer beleuchten, wie marxistische Denker den Begriff des „ökologischen Stoffwechselbruchs“ definieren, oder interessiert Dich die Kritik dieser Perspektive an „grünem Kapitalismus“?)

 

Wie ist deine Standardantwort auf das Thema Klimawandel?

Meine Standardantwort zum Klimawandel basiert auf dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens und stellt die Fakten sachlich dar.

Hier ist die Struktur, die ich für eine allgemeine Übersicht nutze:

Kernfakten zum Klimawandel

Ursache: Der Hauptgrund ist die menschliche Aktivität seit der Industrialisierung.   

Treiber: Verbrennung fossiler Energieträger setzt enorme Mengen Treibhausgase (CO₂) frei.   

Folgen: Globale Erderwärmung, schmelzende Gletscher, steigender Meeresspiegel und extreme Wetterereignisse.

Lösungsansätze:   

Minderung: Ausbau erneuerbarer Energien, Dekarbonisierung der Industrie und Stopp der Entwaldung.   

Anpassung: Bau von Deichen, hitzeresistente Stadtplanung und wassersparende Landwirtschaft.   

Politik: Internationale Abkommen wie das Pariser Klimaabkommen zur Begrenzung der Erwärmung.

Verknüpfung mit dem dialektischen Materialismus

Da Sie zuvor danach gefragt haben:

Aus der Perspektive des dialektischen Materialismus betrachte ich den Klimawandel nicht als reines Umweltproblem, sondern als Systemkrise.   

Der Widerspruch:

Der inhärente Zwang des Kapitalismus zu unendlichem Wachstum kollidiert dialektisch mit den endlichen Ressourcen und Belastungsgrenzen der Natur (Natur als materielle Basis).   

Die Synthese:

Die Lösung erfordert laut dieser Denkschule kein bloßes Umdenken, sondern eine grundlegende Umgestaltung der Produktionsverhältnisse.

(Möchten Sie den Klimawandel tiefergehend aus der naturwissenschaftlichen Sicht betrachten oder die materialistische Analyse dieser Krise weiter vertiefen?)

Sonntag, 10. Mai 2026

Anekdote zur Senkung der Kriegsmoral

 

Zu dieser Überschrift inspiriert hat mich Heinrich Bölls wunderbare "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral", die ich jedem zu lesen empfehle.

 

Wie man es besser nicht macht

Im nationalsozialistischen Widerstand wurden zig Tausende vor allem kommunistischer Widerstandskämpfer umgebracht. Gebracht hat diese Form des Widerstands so gut wie nichts. Mit den Widerstandskämpfern starb auch das Wissen um die in jahrzehntelangen sozialen Kämpfen erreichte politische Analyse. Sie fehlte nach dem Krieg beim Verhindern einer kapitalistischen Restauration. Die wurde in Westdeutschland von Konservativen wie Adenauer und Erhardt, Altnazis wie Globke und Gehlen und kapitalismusaffinen Sozialdemokraten wie Ollenhauer, Wehner und Brandt im Auftrag des amerikanischen Imperiums durchgezogen. Der klägliche Rest einer sozialistisch-kommunistischen Opposition wurde Mitte der 50er Jahre verboten.

 

Patrioten sind Idioten

Kämpft nicht für die, die widerstandslos mitmachen. Die können sich selber helfen, wenn sie wollen; denn sie haben die Mehrheit. Wenn sie sich umbringen lassen wollen, ist das ihre Entscheidung. Ohne sie wird es nach dem Ende des laufenden Weltkrieges vielleicht leichter, die Blockaden der Weltvernichter zu überwinden. Falls überhaupt noch etwas übrig bleibt. Woran die Mitläufer die meiste Schuld haben werden.

 

Wem Deutschland und die westliche Welt wirklich gehört, hat Werner Rügemer in vielen Veröffentlichungen beschrieben, unter anderem in dem Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts". Dort schreibt er auf Seite 27: "BlackRock und etwa ein Dutzend weiterer solcher Kapitalorganisationen sind die größten Insider des westlichen Kapitalismus. Sie haben enge Beziehungen zu Konzernvorständen, Regierungen, Rating-Agenturen, internationalen Finanzinstitutionen wie IWF und EZB und zu den Top-Beratern wie PricewaterhouseCoopers und Freshfields, die sowohl Konzerne wie Regierungen beraten. So können BlackRock&Co weitsichtiger als andere die längerfristigen Entwicklungen nicht nur voraussehen, sondern mitgestalten und davon profitieren."

 

Wer zu den 99% gehört, die keine Anteile an den Produktionsmitteln besitzen und/oder nicht von BlackRock&Co vertreten werden, dem gehört nichts. Sein Einfluss auf das wirtschaftliche und politische Geschehen tendiert gegen Null. Das gilt auch für das allgemeine Wahltheater.

 

Besser, man entzieht sich dem Kriegswahnsinn

Russland ist nicht unser Feind, wird von der gleichnamigen Initiative auf ihrer Webseite ausführlich und kompetent dargestellt. "Warum Russland nicht besiegt werden kann und nicht angreifen wird", argumentiere ich in diesem Blogpost.

 

Die Friedens- und Volksfeinde findet ihr im imperialistischen Kriegslager, zu dem das politische Deutschland gehört. Sie heißen Trump, Hegseth, Rubio, Pistorius, Merz, Klingbeil, Strack-Zimmermann, Kiesewetter, Roth usw. Sie und ihre Vorgänger haben den Krieg in der Ukraine durch die seit den 90er Jahren betriebenen Provokationen Russlands verursacht.

 

Gegen die Wehrpflicht zu sein ist schon mal sehr gut; denn Wehrpflicht ist Mord, wie ich in meinem gleichnamigen Blogpost schrieb.

 

Wer den Kriegsdienst verweigern will, sollte das möglichst bald tun; denn die Friedens- und Volksfeinde werden, sobald Kriegsdienstverweigerung zu einer kriegsbehindernden Massenbewegung zu werden droht, das Recht darauf einschränken oder suspendieren. Hilfe gibt es im Netz.

 

"Etwas besseres als den Tod findest du überall". Mit diesem Spruch verliesen die Bremer Stadtmusikanten ihre Heimat. Das ist auch heute eine sinnvolle Option; denn wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Dynamik sind bereits in den Nichtwesten abgehauen. Zu finden sind sie in China, Russland, den südasiatischen "Tigerstaaten" und den anderen BRICS-Staaten. Deutschland und die EU leiden dagegen unter einer unfähigen Politikerkaste und der durch sie verursachten Deindustrialisierung. Und sie werden von den ebenfalls schwächelnden USA unterdrückt und ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, vor allem mithilfe der Lieferung amerikanischer Rüstungsgüter.

 

Man kann besonders im eigenen Umfeld über den wirklichen Grund der Politclowns für ihre Kriegshetze aufklären: Der kapitalistische Westen steckt seit Jahrzehnten in einer Überproduktionskrise fest. Der Konsum im Westen stagniert. Die Versuche, dieser Krise durch Spekulation und durch Fluten der Finanzmärkte mit Zentralbankgeld zu entkommen, stoßen an ihre Grenzen.

 

Wie einst für Hitler sind Rüstung und Krieg der letzte Ausweg der Politclowns und ihrer kapitalistischen Strippenzieher aus dieser Misere. Die Profitkampagne "Rüstung" zielt wie schon die CoronaFakePandemie darauf ab, die noch vorhandenen öffentlichen Geldressourcen abzuschöpfen. Bezahlen werden das die heutigen und künftigen Steuerzahler mit schrumpfenden Lohn- und Sozialeinkommen und/oder mit dem "Heldentod".

 

In der Ukraine sind viele "kriegsfähige" Menschen inzwischen schlau geworden. Sie entziehen sich  durch Flucht, Desertion oder Untertauchen dem Tod an der Front. Von Freunden und zufälligen Beobachtern werden sie tatkräftig unterstützt, sobald sie Entführungsversuche durch die Schergen des faschistischen Banderaregimes mitbekommen. Viele, die den Schergen nicht entkommen und an der Front landen, laufen bei erstbester Gelegenheit zu den russischen Gewinnern dieses Krieges über.

 

Besser ist es natürlich, man lässt es erst gar nicht soweit kommen und haut vorher ab. Sollen halt Merz, Pistorius und die anderen kriegsgeilen Politclowns in den Krieg ziehen.

Wer verrät uns jeden Tag....

  Irgendein Sozialdemokrat oder gerne auch alle zusammen verraten die Interessen der arbeitenden Bevölkerung ohne Skrupel für jedes vors...